Sitzung vom 29. September 1863
@Jörg Braukmann, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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Nachdem die Versammlung an Ort und Stelle die nunmehr Anlage die hiesigen sogenannten Dürings-Feuerteichs in Augenschein genommen und dieselbe in allen Punkten als anschlagsmäßig erachtet hatte, wurde nach Durchsicht der von den Unternehmen eingereichten Rechnungen und nach Prüfung derselben gegen die Verdings Verhandlung beschlossen, nach benannten Unternehmern folgende Beiträge durch die Gemeindekasse zahlen zu lassen, nämlich:
(a) Dem Maurermeister Göckeler für die Erd- und Maurer-Arbeit nebst Kalk-Lieferung, welche derselbe zu überhaupt 130 RT 9 Sgr 6 Pf übernommen hat. Es treten hinzu für Mehrarbeiten 27 RT 23 Sgr 7 Pf. Von diesen zusammen 158 RT 3 Sgr 1 Pf gehen als die abschläglich erhaltenen 50 RT Rest 108 RT 3 Sgr 1 PF.
(b) Dem Johann Siepe, womit bereits um 31 Sgr abgerechnet wurden, für Mehrarbeit gewonnenen 2 8/9 Schacht-Ruten Steine: 5RT 5Sgr 2 Pf.
(c) Dem Heinrich Petz (Peetz) für die Anfuhr von 17 2/9 Schacht-Ruten und 2 8/9 Schacht-Ruten, also überhaupt 20 1/9 Schacht-Ruten Steine: 13 RT 8 Sgr.
(d) Dem Philipp Trompetter für Anlieferung von 670 1/2 Kubik-Fuß Maurer-Sand und 1 Schacht-Ruten Lehm – sowie für das genannte 78 Kubik-Fuß Sand als Mehrarbeit – : 13 RT 15 Sgr und 1 RT 17 Sgr = 15 RT 2 Sgr.
(e) Dem Adolph Düring hierselbst für Lieferung von 2 Hacken nebst Schluß-Krampen: 1 RT 10 Sgr.
(f) Dem Arnold Feldmann (Knecht des August Lichte hierselbst) zur Anfuhr von 4 Schacht-Ruten von Olpe: 5 RT 12 Sgr 6 Pf.
(g) Dem Johann Vogt Tagelohn für Steine-Anfuhr: 2 RT 10 Sgr.
Zusammen 152 RT 20 SGR 9 Pf.