Sitzung vom 16.Dezember 1853
@Jörg Braukmann, CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons
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Der Versammlung die Anzeige des Polizeidieners Kaspar Kaulmann für die Instandsetzung der beiden hiesigen Feuerteiche betreffend, vorgelegt, beschloss, an die genannten Teiche keine Eimer wieder anfertigen zu lassen, indem die Gemeinde solche bei ausbrechendem Brand doch nicht benutzen könne, vielmehr nur von den in der Nähe des Brunnens wohnenden Eingesessenen benötigt werde. Diese Eingesessenen sollte zwar die fernere Benutzung des Brunnens gestattet werden, ihnen aber auch überlassen bleiben, sich Mittel zu beschaffen, auf welche Art sie das Wasser schöpfen wollen. Die Einfriedung des Brunnens sowie der Deckel desselben sollen im Tagelohn auf Kosten der Gemeinde durch Heinrich Sahse repariert und die an den Brunnen befindlichen Ketten zum Vorteil der Gemeinde öffentlich verkauft werden.
Anmerkung:
Gemeint sind der Kletterpotzt und der Huckepott. Welcher im text genau gemeint ist, ist nicht aktenkundig.
Den Feuer-Lösch-Teich „Imme Düring“ (Brunnen Straße) gab es noch nicht.